
„… so subtil und fein und elegant, so stilsicher, farbenfroh und virtuos gestaltet Charlotte Steppes den in aller federnden Leichtigkeit mörderischen Klavierpart aus …“
(LVZ, 2.11./3.11.2024: Mendelssohn Konzert für Violine, Klavier und Orchester, Gewandhausorchester unter Marek Janowski, Violine: Frank-Michael Erben – Mendelssohn-Festtage 2024, Gewandhaus zu Leipzig)
„Charlotte Steppes kommt, spielt und verzaubert ihr Publikum. Welche Berührung etwa am sanft ausklingenden zweiten Satz, wenn die Hände der jungen Pianistin geradezu über den Tasten zu schweben scheinen! Und welche Rührung im dritten Satz, von dem man hofft, er möge an diesem frühen Samstagabend so schnell kein Ende finden. Und so entsteht im CCS eine seltene Ästhetik: Klang und Optik harmonieren – man muss der Pianistin einfach nur auf die Hände schauen, und dabei zuhören.“
(Südthüringen.de, 25.5.2024: Grieg Klavierkonzert in Suhl mit dem MDR-Sinfonieorchester)
„Ich habe dieses Meisterwerk {F. Draeseke: Klaviersonate cis-Moll op. 6} selten so hervorragend dargeboten gehört wie an diesem Tag.“
“eine Künstlerin, die es trefflich versteht, die von ihr vorgetragenen Stücke als profilierte Charaktere zu präsentieren.“
„Bei aller Geläufigkeit ist doch stets Gesang darin.”
„orchestrale Wucht“
„so gelang es ihr, die höchste Kraftentfaltung bis zum Schluss aufzusparen und das Werk mit ekstatischem Jubel zu bekrönen.”
(The new listener, 16.10.2022: Bad Rodach (IDG))
„… Charlotte Steppes, die … den mörderischen Liebermann-Boogie atemberaubend abfeiert.“
(LVZ 20.3.2022, Peter Korfmacher: „Jazztime“ mit dem MDR-Orchester und der hr-Bigband im Leipziger Gewandhaus)
„…Steppes spielt famos – nicht nur am Flügel, auch mit dem Orchester. (…) Gleichsam, als würde ihr das Orchester zu Füßen liegen.
(…) als würde sie die Momente bis zum letzten Hundertstel einer Sekunde auskosten wollen, ehe sie mit fortgerissen wird {vom Orchester}. Am Ende ist es das Publikum, das ihr zu Füßen liegt, aus emotionaler Wallung heraus (…).“
(Südthüringen.de Oktober 2020: Mozart Klavierkonzert KV 467 in Suhl mit dem MDR-Sinfonieorchester)
„Charlotte Steppes spielt sie {Eislers Sonate} mit glasklarem Ansatz, hin- und hergeworfen zwischen gewaltigem Forte und nachdenklicher Zurückgenommenheit. Mal lässt sie Töne wie Seifenblasen platzen, mal katapultiert sie den Klang in den Saal hinaus.“
(Leipziger Volkszeitung 8.10.2020: Hanns Eisler, 1. Klaviersonate, bei musica nova im Gewandhaus zu Leipzig)
„Charlotte Steppes malt am Flügel Aquarelle, sie ist das warm schlagende Herz dieses Konzerts.“
(Leipziger Volkszeitung September 2019: Robert Schumann, Der Rose Pilgerfahrt op. 112 [für Solostimmen, Chor und Orchester], Aufführung bei den Merseburger Orgeltagen im Kursaal Bad Lauchstädt)
„Sie spielt mit fabelhafter Technik und souveräner Stil- und Geschmackssicherheit“ – „Diese junge Leipzigerin ist eine pianistische Ausnahmebegabung, die sich Clara {Schumanns} dadurch als würdig erweist, dass sie mit sehr persönlicher Note alles aus diesem Konzert herausholt, was herauszuholen ist – und dabei die Musik im Fokus behält, statt mit ihrer Technik zu prahlen.“
(Leipziger Volkszeitung, Mai 2019: Clara Schumann Klavierkonzert mit dem Jugendsinfonieorchester Leipzig)
„eine junge faszinierende Pianistin, die mit Anmut und hervorragenden technischen Fähigkeiten eine intelligente Interpretation von Ravels bekanntem Klavierkonzert in G-Dur anbot…“
(Altenburg April 2019: Ravel Klavierkonzert Gera/Altenburg/Laurent Wagner)
„Die Interpretin des Solokonzerts, die 19jährige Leipziger Musikstudentin Charlotte Steppes, verkörperte nicht allein überragendes pianistisches Können. Hier haben wir es mit einer Interpretin zu tun, die einen eigenen Zugang jenseits gängiger Virtuosenschulen zu dem an Raffinesse, Kolorit und Gefühlstiefe so reichen Stück gefunden hat und das auch mit jeder Faser ihres Körpers hinreißend zum Ausdruck bringt. Das war Klangzauber pur, gepaart mit Anmut und Persönlichkeit!“
(Ostthüringer Zeitung 12.4.2019: Ravel Klavierkonzert G-Dur)
„…spielt sie, als balanciere sie mit in Likör geschwenkten Eiswürfeln auf der Tastatur. Das hat einfach Klasse.“
(Leipziger Volkszeitung Anfang April 2018 – „5 Jazzetüden“ von Erwin Schulhoff in HMT Leipzig)
